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Autor Thema: Warhammer 40k: Space Marine - Ein Spiel wie eine harte Sau  (Gelesen 979 mal)

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Offline Holgerius/Bier-Elfe

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Zitat
Bisher breitete sich das Warhammer-Universum vornehmlich am PC aus: Zuletzt kämpften Menschen, Orks, Tyraniden und Eldar in Dawn of War II um die Vormachtstellung in der Science-Fiction-Welt. Und Konsolenbesitzer? Die schauten bis auf ein paar kurze Gastspiele wie das durchschnittliche Battlemarch in die Röhre. Doch es gibt Licht am Horizont, denn mit Space Marine will Relic der Marke auch auf PS3 und Xbox 360 zum Durchbruch verhelfen. Wir haben die Entwickler in Vancouver besucht und uns erste bewegte Bilder zeigen lassen... Genre-Wechsel


Warhammer war für Videospieler in der Vergangenheit vor allem mit einem Genre verknüpft: Echtzeit-Strategie! Obwohl sich Konsolen aufgrund der beschränkten Gamepad-Steuerung weniger dafür eignen, zeigten zuletzt die Ensemble Studios mit Halo Wars, dass man auch mit einem Controller in der Hand seine Einheiten prima über die Schlachtfelder dirigieren kann, auch wenn man dabei nicht an die Komplexität der PC-Größen heran reicht. Und was macht Relic? Wird Dawn of War jetzt einfach kastriert und konsolengerecht zugeschnitten? Nein! Mit Space Marine geht man nicht den Weg eines Strategen, sondern den eines Kämpfers - und teilt dabei mächtig aus. Die Entwickler selbst bezeichnen das Spiel als Action-RPG, wobei die Action in diesem Fall eindeutig im Vordergrund steht: So stürmen gleich hunderte Orks gleichzeitig auf die kleine Gruppe an Space Marines zu, die sich u.a. mit Vorschlaghämmern, glühenden Schwertern oder eine Art Kettensäge zur Wehr setzen und die Massenschlachten in ein blutiges Gemetzel verwandeln. Da rollen Köpfe, da bohren sich tödliche Waffen durch die gestählten Körper und zeigen eine Welt, in der es nichts anderes gibt als Krieg. Genau dieses Bild ist es, das die Entwickler zeigen wollen, wenn man als Space Marine für den Imperator in die Schlacht zieht, um den Planeten von den Orks zu befreien. Neben den intensiven Nahkämpfen sollen aber auch Fernwaffen wie Atombomben zum Einsatz kommen, mit denen die düstere Endzeit-Stimmung noch weiter verstärkt wird. Zudem stehen auch Bosskämpfe gegen besonders große Gegner auf dem Programm.


Anpassungsfreudig


Leider wollte man noch nicht näher auf die Rollenspiel-Elemente eingehen, doch konnte man während der Präsentation zumindest feststellen, dass man wohl seine Fähigkeiten in den Bereichen Stärke, Angriff und Verteidigung ausbauen können wird. Wie genau das RPG-System funktioniert, will man aber zum jetzigen Zeitpunkt genau so wenig offenbaren, wie das Kombo-System in den Kämpfen. Fest steht nur, dass man nicht nur den eigenen Charakter, sondern auch dessen Rüstungen und Waffen individuell anpassen darf. Darüber hinaus gibt es auch Pläne für einen Mehrspieler-Modus, über den man aber sonst noch kein Wort verlieren will. Da man aber schon in der Kampagne in Squads mit vier Space Marines unterwegs ist, bietet sich zumindest ein Koop-Einsatz geradezu an. Ein Befehlssystem wird es dagegen nicht geben, so dass man der hoffentlich cleveren KI sämtliche Entscheidungen überlassen muss. Das technische Gerüst bildet die eigens entwickelte Phoenix-Engine: Die ersten bewegten Bilder lassen darauf schließen, dass sie die staubigen Endzeit-Kulissen in diesem futuristischen Krieg eindrucksvoll inszeniert und dabei auch massig Gegner gleichzeitig auf den Bildschirm zaubert.

Ausblick

Schon mit The Outfit  hat Relic erste Ambitionen gezeigt, auch auf dem Konsolenmarkt mitmischen zu wollen - das Ergebnis war aber eher bescheiden. Mit Space Marine wagt man jetzt einen neuen Anlauf: Zu diesem Zweck wurde ein komplett neues Team aus dem Boden gestampft, dessen Mitglieder insgesamt an über 140 Konsolen-Titeln beteiligt waren - an Know How wird es demnach also nicht mangeln. Und auch wenn noch viele Fragen unbeantwortet bleiben, deutete die Präsentation schon viel Potenzial an, angefangen bei der beliebten Lizenz über eindrucksvolle Gegnermassen bis hin zur packenden Hack'n'Slay-Action, die leicht mit RPG-Elementen gewürzt wird. Bleibt nur die Frage, wie gut die Geschichte erzählt und ob sowohl inhaltlich als auch stilistisch genug Abwechslung geboten wird, um länger an den Bildschirm zu fesseln. PC-Spieler dürften zudem enttäuscht sein, weil Relic zum jetzigen Zeitpunkt eine Umsetzung kategorisch ausschließt, da man der Meinung ist, dass das Konzept nur auf den Konsolen gut ankommt. Moment mal: Eine grafisch ansprechende Metzelei, in der man sich als Space Marine durch Horden von Orks kämpft, seinen Charakter aufbaut und die im Warhammer-Universum angesiedelt ist - will das nicht eigentlich jeder gerne auf seiner Plattform sehen?!

War jetzt bei Steam für 29€ die komplette Box, was für ein Schnetzelspaß  :w00t:
Kommt ne Ente ins Milchgeschäft, fragt der Verkäufer:" Milch?" ,darauf die Ente ":Quack!" =D

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